Entwickle deine persönliche Marke oder prüfe deine Online-Reputation

Weiterführende Ideen und Tipps
Als erstes ein Quick Win für dich. Google doch einmal deinen Namen. Setze deinen "Vornamen Nachnamen" einmal unter Anführungszeichen - und auch umgekehrt - deinen "Nachnamen Vornamen". Was findest du von dir im Netz?
Schau zurück in die Vergangenheit. Mach dir eine Liste - was positiv, neutral oder negativ ist. Vielleicht kannst du das Negative bereinigen? Einfache Übung, wenn du nicht gerade Lieschen Müller heißt ;-) übrigens, unnützes Wissen in diesem Zusammenhang: "Müller" ist der häufigste Nachname in Deutschland - warum? Berufsbezeichnung.
Automatisiere dieses Monitoring: Google ist meist einer der ersten, der davon erfährt, wenn dein Name irgendwo veröffentlicht wird. Daher macht es Sinn, dass man Google damit beauftragt, dass es für dich Alarm schlägt, wenn dein Name irgendwo auftaucht. Das Tool heißt "Google Alerts" und ist Gold wert! Falls du noch kein Google-Konto hast, ist jetzt ein guter Zeitpunkt - danach leg dir eine Liste mit für dich wichtigen Namen an, wie den eigenen Namen oder Firmennamen. Aber auch wie oben empfohlen unter "Anführungszeichen" - hier findest du eine kleine Anleitung.
Personal Branding: Grundlagen, Ziele, Strategie, Beispiele & Tipps
Was ist Personal Branding? Lange Anleitung aus dem Jahr 2011 - guter Überblick!
Personal Branding: Definition, Vorteile, Tipps und Beispiele
Buchempfehlungen
SELFMADE Branding: Wie man Schritt für Schritt zu einer unverwechselbaren Personenmarke wird
Digital Personal Branding: Über den Mut, sichtbar zu sein. Ein Guide für Menschen und Unternehmen
Filmempfehlungen
Tipp: Da hier viele Videos auf Englisch sind, klicke im Video auf das Übersetzen-Symbol und die meisten Videos kannst du auch mit englischen Untertiteln ansehen - das macht die Sache etwas leichter. Oder noch einfacher - die TED-Talks kannst du dir auf TED.com auch direkt mit deutschen Untertiteln anzeigen lassen.

